Compliance with due diligence obligations in the supply chain (LkSG)
Master Supply Chain Compliance and Protect Your Business from Risk – Turn Regulations into Strategic Advantage!
Erfahren Sie, wie deutsche Hersteller LkSG-konforme Lieferketten sicherstellen, Risiken managen und Exportvorschriften einhalten. Praxisnahe Weiterbildung für Compliance-Profis im Jahr 2026.
Master Supply Chain Compliance and Protect Your Business from Risk – Turn Regulations into Strategic Advantage!
Da globale Lieferketten immer komplexer werden, gewinnen Exportkontrollregelungen zunehmend an Bedeutung. Die sich entwickelnden Exportkontrollen Chinas im Jahr 2026 bilden hier keine Ausnahme. Für deutsche Hersteller, die in internationale Handelsnetzwerke eingebunden sind, ist das Verständnis dieser Vorschriften nicht nur eine Compliance-Anforderung – es ist ein geschäftliches Muss. Besonders relevant ist dies, da Deutschland strengere Sorgfaltspflichten nach dem LkSG durchsetzt, die Unternehmen verpflichten, Risiken entlang ihrer Lieferketten zu managen.
Ob Sie Compliance-Beauftragter, Supply-Chain-Manager oder eine Fachkraft sind, die sich auf eine Karriere im internationalen Handels-Compliance-Bereich vorbereitet – dieser Blog hilft Ihnen, Chinas Exportkontrollen zu verstehen, Lieferkettenrisiken zu bewerten und umsetzbare Strategien für Compliance und operative Resilienz zu implementieren.
Das Exportkontrollregime Chinas für 2026 bringt bedeutende Updates mit sich, die Lizenzierung, Klassifizierung und Compliance-Verpflichtungen für Exporteure betreffen. Ziel dieser Änderungen ist es, nationale Sicherheit, Wirtschaftspolitik und internationale Verpflichtungen auszubalancieren und gleichzeitig sensible Technologien sowie Dual-Use-Güter zu kontrollieren.
1. Aktualisierte Lizenzanforderungen
Die Import- und Exportlizenzkataloge, herausgegeben vom chinesischen Ministerium für Handel (MOFCOM) und der Generalverwaltung für Zoll (GACC), definieren Kategorien von Waren, die eine Exportlizenz benötigen. Für 2026 umfassen die bemerkenswerten Änderungen erweiterte Lizenzanforderungen für:
Diese Updates bedeuten, dass deutsche Hersteller, die Komponenten aus China beziehen, sicherstellen müssen, dass ihre Lieferanten die korrekten Exportlizenzanforderungen einhalten. Ein Verstoß kann zu Lieferverzögerungen, Geldbußen oder sogar zur Beschlagnahmung von Waren führen. (china-briefing.com)
2. Kontrollen für Dual-Use- und Sensortechnologien
China hat die Vorschriften für Dual-Use-Güter verschärft – Produkte oder Technologien, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können. Dies betrifft nicht nur physische Waren, sondern auch Software, Baupläne und technisches Know-how. Unternehmen, die diese Güter importieren, müssen akribische Aufzeichnungen führen und sicherstellen, dass alle Exporte aus China die Lizenzanforderungen erfüllen. (cset.georgetown.edu)
3. Verschärfte Zollkontrollen
Die chinesischen Zollbehörden führen nun strengere Prüfungen von Dokumentationen, Produktklassifikationen und Endverwendungsdeklarationen durch. Deutsche Hersteller sollten besonders auf folgende Punkte achten:
Fehlerhafte Klassifizierungen oder unvollständige Dokumentationen können den Warenfluss stören und sich negativ auf Lieferzeiten sowie Geschäftsbeziehungen auswirken.

Die deutsche Industrie ist stark auf China angewiesen – sowohl für Rohstoffe, Komponenten als auch Fertigwaren. Die Navigation durch Chinas Exportkontrollen 2026 erfordert strategische Compliance-Planung, um Risiken zu minimieren und die Kontinuität der Lieferkette zu sichern.
1. Lizenzierungsverzögerungen und betriebliche Engpässe
Die erweiterten Lizenzanforderungen können die Abwicklung von Lieferungen verlangsamen. Deutsche Hersteller sollten:
Diese Maßnahmen helfen, unerwartete Zollverzögerungen zu vermeiden und gleichzeitig die Einhaltung der deutschen Zoll- und Compliance-Vorschriften sicherzustellen.
2. Risikomanagement in der Lieferkette
Die komplexe regulatorische Landschaft in China bringt neue Herausforderungen für das Lieferkettenrisikomanagement mit sich:
Eine vollständige Abbildung der Lieferkette und die Identifikation von Hochrisiko-Lieferanten werden entscheidend. Dies gewährleistet Compliance und gleichzeitig einen reibungslosen Betrieb.
3. Karriere- und Compliance-Chancen
Für Fachkräfte ist das Beherrschen der Schnittstelle zwischen Export-Compliance und den Sorgfaltspflichten nach dem LkSG ein wertvolles Kompetenzprofil. Das Verständnis der chinesischen Exportkontrollen in Kombination mit deutscher Lieferkettengesetzgebung positioniert Sie als gefragten Experten im Bereich internationale Handels-Compliance.
Erweitern Sie Ihre Fähigkeiten durch unseren Kurs „Compliance mit Sorgfaltspflichten in der Lieferkette (LkSG)“, der speziell für deutsche Hersteller und Fachkräfte entwickelt wurde, die in der Governance von Lieferketten exzellieren möchten.

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verpflichtet deutsche Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitenden (ab 2024 bereits ab 1.000 Mitarbeitenden), proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltrisiken in ihren Lieferketten zu verhindern. Chinesische Lieferanten fallen in diesen Anwendungsbereich, wenn ihre Produkte Teil der Beschaffungskette sind. (bmwi.de)
Zentrale Pflichten:
Die Integration der LkSG-Compliance mit Chinas Exportkontrollrahmen stellt sicher, dass deutsche Hersteller ihre unternehmerische Verantwortung in der Lieferkette wahrnehmen und rechtliche sowie reputationsbezogene Risiken minimieren.
1. Lieferanten-Mapping und Risikobewertung
Ein detailliertes Lieferanten-Mapping ist entscheidend. Verfolgen Sie:
2. Risikominderungsstrategien
Implementieren Sie ein strukturiertes Risikomanagement-Framework:
3. Compliance-Schulungen und Weiterbildungsangebote
Die Schulung von Beschaffungs-, Logistik- und Compliance-Teams sorgt dafür, dass Vorschriften verstanden und konsistent angewendet werden. Regelmäßige Trainings zu:
…befähigen Teams, fundierte Entscheidungen zu treffen und Compliance-Lücken zu minimieren.
4. Nutzung digitaler Tools
Automatisieren Sie Compliance-Prozesse durch:
Diese Tools vereinfachen die Zoll-Compliance in Deutschland und reduzieren menschliche Fehler.
Ein deutscher Maschinenbauer, der Präzisionskomponenten aus China bezog, erlebte Lieferverzögerungen aufgrund der aktualisierten Dual-Use-Exportregeln. Durch die Implementierung eines strukturierten Risikomanagement-Frameworks für die Lieferkette konnte das Unternehmen:
Ergebnisse:
Dies zeigt, dass proaktive Compliance nicht nur Strafen vermeidet, sondern auch Lieferantenbeziehungen stärkt und die betriebliche Effizienz erhöht.
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Aufgabe |
Handlungsschritt |
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Lieferantenbewertung |
Bewertung der Lizenzkonformität und des Risikoprofils chinesischer Lieferanten |
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Lizenzdokumentation |
Überprüfung aller erforderlichen Exportlizenzen für kontrollierte Güter |
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Risikominderung |
Führen eines Risikoregisters und Erstellung von Notfallplänen |
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Mitarbeiterschulung |
Schulung der Teams zu Dual-Use-Regelungen und LkSG-Pflichten |
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Technologieneinsatz |
Nutzung von Compliance-Software und digitalen Dokumentationstools |
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Kontinuierliche Überwachung |
Verfolgung von Updates von MOFCOM, GACC und deutschen Behörden |
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Unternehmensverantwortung |
Abstimmung der Lieferkettenpolitik auf ESG- und LkSG-Standards |
Hersteller müssen einen proaktiven Ansatz verfolgen, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen und Lieferkettenrisiken zu minimieren. Zentrale Empfehlungen:
Ein gut vorbereiteter Hersteller profitiert von reibungsloseren Abläufen, stärkeren Lieferantenbeziehungen und einem Ruf für Zuverlässigkeit sowie ethisches Handeln.
Die Exportkontrollen Chinas im Jahr 2026 in Kombination mit den Sorgfaltspflichten nach dem LkSG schaffen ein regulatorisches Umfeld, das Wachsamkeit, Planung und Expertise erfordert. Deutsche Hersteller, die diese Vorschriften verstehen, ein robustes Risikomanagement in der Lieferkette implementieren und Technologie nutzen, verschaffen sich einen Wettbewerbsvorteil und gewährleisten gleichzeitig rechtliche und ethische Compliance.
Für Fachkräfte, die ihre Karriere im Bereich Export-Compliance, Unternehmensverantwortung und Lieferkettenmanagement vorantreiben möchten, ist strukturierte Weiterbildung entscheidend.
Nächster Schritt: Melden Sie sich für unseren Kurs „Compliance mit Sorgfaltspflichten in der Lieferkette (LkSG)“ an, um praxisnahe Fähigkeiten zu entwickeln, das Compliance-Framework Ihres Unternehmens zu verbessern und für 2026 bestens vorbereitet zu sein.
1. Was sind Chinas Exportkontrollen 2026 und warum sind sie für deutsche Hersteller relevant?
Die Exportkontrollen Chinas 2026 erweitern die Lizenzanforderungen für sensible Güter, Dual-Use-Technologien und wichtige Materialien. Deutsche Hersteller müssen diese einhalten, um Lieferverzögerungen, Geldbußen und Unterbrechungen in der Lieferkette zu vermeiden.
2. Wie wirken sich LkSG-Sorgfaltspflichten auf deutsche Unternehmen aus, die aus China beziehen?
Unter dem LkSG müssen Unternehmen Lieferanten auf Menschenrechts-, Umwelt- und Compliance-Risiken prüfen, einschließlich der Überprüfung, dass chinesische Lieferanten Exportkontrollvorschriften einhalten.
3. Welche Güter gelten als Dual-Use und benötigen eine besondere Lizenzierung?
Dual-Use-Güter sind Produkte oder Technologien mit sowohl ziviler als auch militärischer Nutzung, z. B. Präzisionsmaschinen, Chemikalien, Elektronik und Software.
4. Wie können deutsche Hersteller Lieferkettenrisiken im Zusammenhang mit China-Exporten managen?
Best Practices umfassen Lieferanten-Mapping, regelmäßige Audits, Compliance-Schulungen, Lizenz-Tracking und den Einsatz digitaler Tools zur Überwachung von Dokumentation und regulatorischen Updates.
5. Wie können Fachkräfte Expertise in China-Exportkontrollen und LkSG-Compliance erwerben?
Strukturierte Weiterbildung, wie der Kurs „Compliance mit Sorgfaltspflichten in der Lieferkette (LkSG)“, vermittelt praktische Fähigkeiten zur Umsetzung von Risikomanagement, Compliance-Frameworks und Lieferketten-Governance.